Skip to content
Nostalgiewettkampf 2015

Nostalgiewettkampf 2015

Am 7. August fand der alljährliche Nostalgiewettkampf vom Turnverein Merenschwand statt. Beim Treffpunkt „alten Post“ versammelten sich die Teilnehmer für diesen Überraschungswettkampf. Mit den Organisatoren waren 12 Turner anwesend. Die Teilnehmer wurden nach dem ersten Bier von Luca Beck und Silvan Burkard instruiert. Dieses Jahr wurde der alterative Trainingsabend von neuen Turnern durchgeführt. Alle Beteiligten waren sehr gespannt welche Herausforderungen bevorstanden.
Als erstes hiess es mit den Stelzen möglichst schnell einen Hindernissparcour zu absolvieren. Einige hatten bereits da Gleichgewichtsstörungen, ob das schon mit dem Bier in Zusammenhang steht? Die zweite Disziplin wurde mit fünf leeren Bierflaschen gespielt. Jeder Athlet musste mit einem Finger (ohne Führen) den Bügelverschluss nach einem Punktesystem auf den Flaschenhals bringen. Da pro Flasche nur ein Versuch zählte, wurde dem telefonierenden Teilnehmer 3 Punkte aberkannt. Beim nächsten Geschicklichkeitsteil mussten gleich mehrere Disziplinen an einem Tisch bestritten werden: 1. Einen Faden in das Nadelöhr einfädeln, das Öhr kann sich ja verflixt schnell hin und her bewegen. 2. Eine Kerze in einem Becher mit dem Streichholz anzünden, heisse Finger inbegriffen. 3. Zwei Jasskarten aneinanderstellen, mit zittrigen Händen fast unmöglich. 4. Einen kleinen Ballon aufblasen und zuknöpfen, das hat für rote Köpfe gesorgt. Und zu guter Letzt mit einem Strohhalm 5 Smarties in ein anderes Gefäss transportieren, nur mit Luft. Hier sah man auch wer noch genügen Lungenvolumen hat. Als nächstes durften die Sportler wieder rennen, mit einem frisch eingefetteten Pneu musste rollend ein weiterer Hindernissparcour bewältigt werden. Die schwarzen Hände wurden für die anderen Teilnehmer fleissig geklatscht. Die letzte und Entscheidende Abschlussprüfung hiess „Dr. Bibber“. Mit einer zugeklebten Taucherbrille mussten alle Teilnehmer mit der Pinzette in vorgegebener Zeit möglichst viele Stücke herausoperieren. Die Alarmleuchte für unruhige Hände war gnadenlos, und für einige zum Stolperstein. Mit den jeweiligen Rangpunkte wurde von den Organisatoren eine Endrangliste erstellt, da aber verschiedene Athleten dieselben Punktezahl hatten, mussten diese Plätze noch ausgejasst werden. Das heisst es wurde in die Jasskarten geblasen, der Sieger war jeweils derjenige welcher weniger Jasskarten auf der Bierflasche liegen hat.
Auf das Publizieren der Rangliste verzichten wir auf dieser Stelle. Aber im Namen aller beteiligten Teilnehmer danke ich den Organisatoren Luca Beck und Silvan Burkard sowie dem sensationellen Grillmeister Ramon Odermatt.
Roger / Silvan

Fotos

Noch kein Kommentar, Füge deine Stimme unten hinzu!


Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.