Kreisspiel- und Stafettentag 2022

Vier Podestplätze; Die Laufriege und die Männerriege zeigten ihr Können!

Am Samstag, dem 27. August fand der Kreisspieltag in Auw statt. Die Männerriege gab Vollgas auf dem Volleyballfeld und kämpfte sich immer weiter bis ins Finale. Schlussendlich erreichten sie den hervorragenden 2. Rang!

Die Laufriege trat in folgenden drei Disziplinen an: 10x 80m Pendelstafette, Freiämterstafette Frauen und Männer. Als erstes waren die Sprinter und Sprinterinnen im Einsatz und mit grossem Erfolg gelangten sie zu Gold!

Nach einer kurzen Pause war das Quartett der Frauen in der Freiämterstafette an der Reihe. Mit grossem Abstand und vielen tollen Fans reichte es auch für sie für den 1. Rang!

Zu guter Letzt startete noch das Team mit den fünf Männer in der Freiämterstafette. Sie gaben ihr Bestes und erzielten den sensationellen 2. Rang!

Ein gelungener, erfolgreicher Tag mit tollem Teamzusammenhalt verging in Auw. Darauf schauen wir gerne zurück!

Autorin: Nora Käppeli

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Nostalgiewettkampf 2022

Gemütliches Beisammensein bevor die Trainings in der Halle wieder begonnen haben

Am 5. August war Nostalgiewettkampf.

Die Teilnehmenden sollten sich um 18:00 Uhr beim Sprüngliplatz einfinden, damit der Wettkampf gestartet werden konnte. Da die Uhren der Teilnehmer leider nicht alle gleich eingestellt waren, konnte der Wettkampf um ca. 19:30 Uhr gestartet werden.
Begonnen wurde der Wettkampf dann mit dem Aufstapeln von Holzscheiten. Ziel dieser Aufgabe war es, den höchsten Turm zu bauen. Es wurde gemunkelt, dass diese Aufgabe nur gewählt wurde, um genügend Feuerholz zum Grillieren zu haben. 
Bei der zweiten Aufgabe ging es darum Korken, Kaugummis und Tic Tac mit Essstäbchen von einem auf den anderen Teller zu transportieren. Dies war die einzige Aufgabe an diesem Abend, die ausnahmsweise in Zweier-Teams bewältigt wurde. Da die Organisatoren nicht mit den schlauen Ideen der Teilnehmer gerechnet hatten, wurde diese Disziplin zweimal durchgeführt, da alle im ersten Durchgang die Objekte über den Tisch schoben und nicht wie gedacht durch die Luft transportiert wurden.
Vor Beginn der dritten Disziplin hatte das Wetter nicht ganz mitgespielt und der Austragungsort des Wettkampfes musste spontan verschoben werden. In Rekordzeit wurde alles aufgeräumt und zu Luca Beck verfrachtet, wo es dann weiter ging.
Als nächstes wurden die Schätzkünste der Teilnehmer gefordert. Die Inhaltsmenge einer Kaugummipackung, einer Tic Tac Box, einer Packung Gummibänder und Gummibärchen waren gefragt.

Aufgrund der Wetterverhältnisse konnten die restlichen Spiele nicht mehr durchgeführt werden und Lena und Jasmin Bucher konnten sich als Siegerinnen feiern lassen.

Der Abend war damit allerdings noch nicht zu ende. Es wurde noch ein wenig zusammengesessen und das ein oder andere Bierchen getrunken.

Autor: Dominic Schneebeli

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Turnfahrt Männer 2022

Nebst Schmerzen am verlängerten Rücken und dem einen oder anderen Muskelkater bleiben gute Gespräche und tolle Eindrücke in Erinnerung von der zweitägigen E-Bike-Tour der Männerriege des TV Merenschwand beim Titisee (Schwarzwald)

Wieso leitest du seit 20 Jahren die Männerriege? Die Frage stellte der lokale Tourguide Manfred unserem Reiseleiter Stefan kurz vor Abschluss der zweitägigen E-Bike-Tour, bei einer Rast an der Skisprungschanze Adler in Hinterzarten. «Die sind für mich wie eine Familie geworden», antwortete Stefan mit Blick über die 14 anderen Anwesenden. Noch expliziter war zwanzig Stunden zuvor seine Liebeserklärung im Männerriegen-Reise-Chat ausgefallen. Zugegeben, die Nachricht «Ich liebe dich» sollte eigentlich gar nicht in diesem Chat landen, sondern an seine Frau gehen. Trotzdem wurde die Botschaft von den Kollegen mit zahlreichen «wir haben dich ja auch lieb!» quittiert.

Nach der Anfahrt im gemieteten Bus ab Merenschwand und einem stärkenden Frühstück im 3-Sterne-Hotel Hochfirst in Saig bezog die Truppe bereits am Samstagmorgen ihre roten E-Bikes – an bester Adresse unmittelbar am Titisee. Auf den folgenden 72 Kilometern der ersten Tagesetappe sollte sich ausreichend Gelegenheit bieten, über die kraftvolle Unterstützung des Elektromotors zu frohlocken und die ersten Druckstellen am Kontaktorgan mit dem Sattel zu beklagen. Sämi sollte die betroffene Körperstelle später als «Perineum» identifizieren, danke an dieser Stelle für seinen Google-Suchaufwand.

«Bähnle-Radweg» und Rothaus-Brauerei
Die erste Etappe führte zur Hochfirstschanze und weitgehend auf einem stillgelegten Bahntrasse, dem «Bähnle-Radweg» vorbei am ehemalige Bahnhof Kappel-Grünwald und übers Klausenbachviadukt – und vorbei leider auch an diversen angeschriebenen Häusern. Wenn man dem ebenso ortskundigen wie engagierten Tourguide Manfred überhaupt etwas ankreiden will, dann diese «Leseschwäche». Da fruchteten auch die «Panne!»-Rufe nicht, wenn wieder mal ein Biergarten-Schild auftauchte. «Die haben geschlossen», pflegte er dann zu erwidern, wenn er wieder einmal ohne zu verlangsamen an einer offensichtlich gut besetzten Gastwirtschaft vorbeirauschte. Ein Einsehen hatte er erst zur (verspäteten) Mittagsrast beim Brauerei-Gasthof Rothaus, dem Entstehungsort der flüssigen «Tannenzäpfle». Nebst dem obligaten Hopfensaft gab es hier Würste im Doppelpack und für den einen oder anderen sogar ein Kindermenü.

Mit diesem Energienachschub erreichte die Gruppe am Nachmittag den Schluchsee, wo sich im Garten der Vesperstube Gelegenheit bot, mit Seeblick für den Retourweg nachzutanken – mit Schorle natürlich. Hier bewies der unnachgiebige Stefan Verhandlungsgeschick und orderte für den mit einem Montagsmodell ausgestatteten Schreiberling – drei der zehn Gänge des Velos wechselten jeweils nach Belieben – ein Ersatzbike. Während die anderen bereits beim Apero sassen, hiess es also nochmals an den Titisee runter zum Velowechsel. Die Zusatzschlaufe hat sich allerdings doppelt gelohnt: nach einer rasanten Downhill-Fahrt ging es mit neuem Bike, frischem Akku und höchster Elektromotor-Unterstützung auf dem steilen Rodelweg die 130 Höhenmeter mühelos wieder hinauf nach Saig.

«Alte Pflaume und hölzerner Hof-«Kühlschrank»
Wenn 15 Männer gemeinsam einen Wochenendausflug machen, dann denkt man eher an Bier und schlüpfrige Witze als an tiefgründige Gespräche über Frauen. Und doch, unter Freunden kann man sich auch über Gefühle austauschen: «Ich könnte meine Frau manchmal auf den Mond schiessen, wenn der nicht so weit weg wäre», tat das einer beim gemeinsamen Abendessen – unter dem Gelächter der anderen folgten Tipps, etwa die aussergewöhnliche Nähe des «Supermonds» zu nutzen. Im Laufe des Abends sollte die Stimmung immer fröhlicher werden. Einige klinkten sich eher aus und zogen sich auf ihre Doppelzimmer zurück, um den folgenden E-Bike-Tag nicht mit Defizit in Angriff nehmen zu müssen, die letzten feierten in der Lounge bei Selbstbedienung und «Alter Pflaume» weiter, als das Servierpersonal schon lange Feierabend gemacht hatte. 

Erstaunlich frisch traf man sich am Sonntag wieder zum Frühstück und pünktlich ging es auf die zweite Tagestour. Diesmal mit etwas weniger Kilometern, dafür gespickt mit etwas mehr Höhenmetern und tollen Aussichtspunkten, etwa dem Hochfirst und dem kühlen, sauerstoffreich-klaren Feldsee – «Baden verboten!» mahnte hier Tourguide Manfred. Die Naturranger kennen in diesem bei Influencern als Fotospot bekannten Paradies offenbar kein Pardon. Nach der Mittagsrast im Raimartihof ging es via Mathisleweiher und Getränkestation Schwörer, einer Raststelle mit hölzernem Hof-«Kühlschrank», zur eingangs erwähnten Skisprungschanze Adler in Hinterzarten. Dass da nach zwei Tagen auf dem Sattel Wortspiele von zarten Hintern nicht ausbleiben konnten, versteht sich von selber.

130 Kilometer – fast unfallfrei
Pünktlich um 15.30 Uhr erreichte man wieder den Titisee, zur Rückgabe der einst knallig-roten, nun aber nach zwei Tagen Fahrt auf Geröll und Erde durch die ausgetrocknete Landschaft ziemlich verstaubten Flitzer. Knapp 130 Kilometer hat der Tacho an diesem Wochenende summiert, dies fast unfallfrei. Zumindest blieb Ernst bei seinem Ausflug in den Graben unverletzt und auch für Markus hielten sich die Folgen des «Abflugs» zum Glück im Rahmen. Nach dem Transfer zurück zum Hotel blieb dort noch Zeit für ein letztes Anstossen im Biergarten, ehe es wieder auf den Nachhauseweg ging. An der Ruhe im Bus merkte man, dass das Programm der beiden Tage es in sich gehabt hatte. An der herzlichen Verabschiedung mit Dank an Organisator Stefan, Fahrer Paul und die Touren-Schlusslichter Jürg und Pirmin zeigte sich, dass das gemeinsame Wochenende zusammengeschmiedet hat. Freundschaften wurden gestärkt – oder Familienbande, um beim Eingangs erwähnten Bild von Stefan zu bleiben.

Autor: Thomas Stöckli

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Sportlager 2022

Eine Woche voller Spass für die Jugendabteilung des TV Merenschwand

Bereits zum dritten Mal konnten wir mit unserer Jugend in das Sportlager fahren. Der Weg führte uns zurück nach Huttwil, wo wir im Jahr 2020 unser Lagerdebut feierten. Die diesjährige Reise durften wir mit 47 Teilnehmern und einem Leiter- und Küchenteam von 13 Personen angehen. Auch in diesem Jahr standen die Freude und die Kameradschaft an oberster Stelle. Während der ganzen Woche pflegten wir einen beeindruckend familiären Umgang. Somit wurde das Fairplay und der Zusammenhalt während aber auch zwischen den Trainingszeiten zu einem Selbstläufer.

Jeder Sportler/in zeigte Mut und konnte das Beste aus sich herausholen, ohne jeglichen Druck zu verspüren. So zeigten sich beispielsweise auch weniger tanzbegeisterte Exemplare in der Vereinssportart Aerobic gegen Ende der Woche als Könner. Das Gleiche galt auch für das Geräteturnen und die Leichtathletik, welche ein wichtiger Bestandteil unseres Vereins sind. Der Fokus lag dabei auf dem Einblick und Kennenlernen von neuen Bewegungsabläufen und dem andersartigen Einsatz des Körpers. Letzterer wurde zusätzlich getestet im Super-12-Kampf, welcher Mitte Woche während eines ganzen Tages durchgeführt wurde. Dabei gestaltete jedes Team ein eigenes T-Shirt mit Logo und Name. Gemeinsam etwas zu erreichen und sich gegenseitig zu unterstützen – dies zahlte sich während des ganzen Spiels aus.

Ein weiteres Highlight stand schliesslich am letzten Abend an. Als geglückte Überraschung durften sich die Mädchen und Jungs jeweils ein Schlafplatz in der Dreifachhalle einrichten. Daraus entstand am nächsten Morgen ein gelungener Abschluss in der Turnhalle, bevor wir die Heimreise wieder angegangen sind. In Merenschwand haben wir schliesslich unseren Lagertanz unter freiem Himmel und Regenschauer präsentiert.

Wir bedanken uns bei allen Eltern, Helfern und Sponsoren für die Zusammenarbeit. Dies sind die Gemeinde Merenschwand, KÄPPELI AG Küchen- und Raumdesign, Freiämterstoren, Gebrüder Käppeli Gastro-Service und Freiämter Eierspätzli. Vielen Dank für die grossartige Unterstützung!

Autor: Jasmin Bucher

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Sportangebot Schuljahr 2022/2023

Für das Schuljahr 2022/2023 stehen den Jugendlichen folgende Sportangebote zur Verfügung

 

Trainingszeiten ab dem 8. August

Disziplin / Riege Hauptleitung Tag Halle Klasse Zeit
Team – Aerobic 1 Aline Käppeli Dienstag Halle G 3. bis 5. 18.30 – 20.00
Team – Aerobic 2 Sara Vollenweider Dienstag Halle G 6. bis 9. 18.45 – 20.15
           
Jugi 2 Nicole Lang Montag Halle G 1. und 2. 17.30 – 18.30
           
Geräteturnen 1 (SSB) Irina Käppeli Mittwoch Halle G 2. bis 6. 17.30 – 19.00
Geräteturnen 2 (GK) Jenny Fischer,
Sabrina Vollenweider
Mittwoch Halle G 7. bis 9. 19.00 – 20.30
Geräteturnen Einzel Steffi Sprenger,
Lea Müller
Samstag Halle G KiGa bis 2. 09.00 – 11.00
Leichtathletik Roman Strebel Freitag Halle G 1. bis 9. 18.00 – 19.15
Laufriege Erich Wigger Freitag Halle G 3. bis 9. 19.30 – 20.30
Kunstturnen (nur Knaben) Patrick Waltisberg Dienstag / Freitag Halle G Ab KiGa 17.45 – 20.00

Achtung: In den Riegen ist die Anzahl Teilnehmer begrenzt.
Bis Ende August können unsere Sportangebote ohne Verpflichtung getestet werden. Die definitive Anmeldung wird anfangs September erfolgen.

Bei Fragen stehen Ihnen die Leiter gerne zur Verfügung.


Sportliche Grüsse der technischen Leiter

Jasmin Bucher tl-jugend@tvmerenschwand.ch
Aline Käppeli  jugend@tvmerenschwand.ch